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Frühling im Waterton Lakes National Park

Ein Dorf erwacht aus dem Winterschlaf

Prärie Krokus Die hell lila Blütenblätter der ersten Kuhschellen (dank an Susanne von www.lanzarote37.net - wir dachten es wären Krokusse, sie werden aber auch als Prairie Crocus bezeichnte) flattern, werden hin und her geweht und obwohl so zart, halten sie doch dem starken Wind stand. Sie sind die ersten Vorboten des nahenden Frühlings, wenn sich der schmelzende Schnee aus den Bergen des Waterton Lakes National Park in unzähligen Bächen und Wasserfällen ergießt. Bald recken sich im vertrockneten Gras der hügligen Prärie vereinzelt satt grüne Grashalme empor. Es dauert nicht lange, dann explodiert die Natur in einem Feuerwerk aus grünen Blättern und farbenfrohen Blüten. Mit nur 500 Quadratkilometern ist der Waterton Lakes National Park zwar einer der kleinen Nationalparks Canadas, nichtsdestotrotz hat er eine unglaubliche Pflanzenvielfalt und außerdem noch einige andere Superlative zu bieten.

Lasse niemals einen Bären ins Auto

Seitdem wir im Waterton Lakes National Park leben, hören wir die ein oder andere Geschichten über Begegnungen mit wilden Tieren.

Doch was Peggy und Rod passiert ist, ist eine ungewöhnliche Erfahrung. Während ihrer Abwesenheit hatten sie, oder besser ihr neuer Toyota Besuch von einem Grizzlybären.

Landwirtschaft unter erschwerten Bedingungen

Farmhaus an der Biegung des Takhini FlussesWhitehorse ist die Hauptstadt des Yukon Territoriums im Nord-Westen Kanadas. Die 25.000 Einwohner zählende Stadt liegt auf der Höhe des norwegischen Bergen, der Sommer ist kurz und hell, der Winter lang und dunkel. Und trotzdem gibt es hier ambitionierte Menschen, die sich vorgenommen haben, lokale Agrarprodukte herzustellen und einige wenige, die das auf ökologische Weise tun. Ein Besuch auf einer Farm hinter den Küstenbergen an der Biegung des Takhini Rivers.

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