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Waterton Wildflower Festival 2017

Auch dieses Jahr war das Waterton Wildflower Festival and großer Erfolg. Hunderte Teilnehmer haben nicht nur viel Neues über die Vielfalt der Wildblumen im Waterton Lakes National Park erfahren, sondern auch die besondere Atmosphäre des Festivals genossen.

Hier sehen Sie die komplette Foto Gallerie.

Wenn Sie nächstes Jahr teilnehemen möchten, melden Sie sich rechtzeitig an. Am besten gehen sie auf www.watertonwildflowers.com und registrieren sich für den Festival Newsletter. Dann erfahren Sie alles als erstes.

Das Waterton Wildflower Festival 2018 findet vom 14. bis 19. Juni statt.

See you in Waterton.

 

Die virtuelle Tour durch den Waterton Lakes National Park

Seit drei Jahren arbeite ich an einer virtuellen Tour. Es soll den Waterton Lakes National Park mit einmaligen Panoramabildern zeigen. Die meisten Panoramas sind sogenannte Giga-Panoramas und bestehen aus bis zu 500 Einzelfotos.

Klicken Sie hier für mehr Informationen und Links zu größeren Panoramas.

Vergiß nicht zu atmen

Die Provinz Alberta, in der wir seit 2012 leben, hat eine sehr schöne Werbekampagne um den Tourismus zu fördern.

Der Slogan ist Remember to breathe, frei übersetzt Vergiß nicht zu atmen. Hier können die Videos genossen werden.

Wintereinbruch – und wie man im weißen Allerlei die Straße findet

Road with curve, sign at the rightNoch vor zwei Tagen fragten wir uns, wo der kanadische Winter bleibt, wir waren auf der Fahrt nach Calgary. In der Nacht zuvor hatte es sogar geregnet, es waren 9 Grad plus und weit und breit in der Prärie links und rechts des Highways kein Schnee zu sehen. In Waterton hatten wir zwar schon Schnee aber die warmen Temperaturen versprachen nicht gerade mehr Winter. Doch schon am nächsten Tag auf der Heimfahrt von Calgary änderte sich das Wetter drastisch.

Rasenpflege oder wilde Aussicht vom Hotelzimmer

Waterton ist bekannt dafür, dass man sehr gut Wildtiere beobachten kann. Es gibt fast eine Garantie, dass jeder Tourist Hirsche, Bären oder Dickhornschafe zu sehen bekommt. Mitunter ist das sogar vom Hotelbett aus möglich. Viel Spaß beim Blick aus unserer Terrassentür.

Tierisch friedliche Begegnungen im Kananaskis Country

The Smith-Dorrien Spray TrailUnsere Woche Urlaub haben wir unter anderem dazu genutzt, um spontan ein gebrauchtes Gefährt zu erwerben. Wir sind nun stolze Besitzer eines Jeep Wrangler. Nun haben wir endlich ein Auto, mit dem man auch ohne schlechtes Gewissen und zusammen gebissene Zähne über Schotterpisten in entlegene Winkel fahren kann. Und für die winterlichen  Verhältnisse in Waterton sind wir jetzt auch besser gerüstet. Unsere erste Tour unternahmen wir im Kananaskis Country. Das auch kurz K-Country genannte Erholungsgebiet, liegt südlich des Banff Nationalparks, westlich von Calgary und ist touristisch gesehen ein Geheimtipp in den kanadischen Rocky Mountains.

Mit Feuerschluckerin im Fernsehen

Wir mussten zum deutschen Konsulat in Calgary. Beim Stadtbummel in der Fußgängerzone wurden wir von einem Fernsehteam der Global News angesprochen, ob wir nicht bei einem Bericht mitmachen wollen. Es ging um eine Feuerschluckerin aus Calgary, Carisa Hendrix, die vor einigen Tagen einen Weltrekord in Italien aufgestellt hatte. Und die nun ihre Kunst in der verschneiten Fußgängerzone präsentierte.

Leider wird zu Beginn Werbung eingespielt, haltet durch, danach kommt der kurze Film, bei dem wir als Zuschauer mitwirken durften. Zum Abspielen wird der Flashplayer benötigt (funktioniert also nicht auf dem iPhone oder iPad).

Höchstgeschwindigkeit gilt nicht für den Wind

Anflug auf CalgaryEnde November war ich zu einem Vorstellungsgespräch von Abbotsford (bei Vancouver) nach Calgary in Alberta geflogen. Der Flug dauert ca. 1 Stunde. Von dort musste ich 300 km auf dem Highway 2 einem Freeway nach Süden fahren. Als Highway wird jede öffentliche Straße bezeichnet. Eine Autobahn heißt in Kanada/USA „Freeway“ und in England „Motorway“. In Kanada liegt die Höchstgeschwindigkeit auf Freeways bei 80-120 km/h.

Abschluss, aber nicht das Ende

Die Sandstein-Formationen in Drumheller waren schon beeindruckend, aber was wir am Sonntag zu sehen bekamen war ein schöner Abschluss unserer Reise. Kurz nach Drumheller gibt es eine Stelle mit einer großen Ansammlung von so genannten Hoodoos.

Diese von Wind und Wasser geformten Sandsteinsäulen beeindrucken nicht so sehr durch ihre Höhe wie jene, die wir in Banff gesehen haben, sondern sind wegen ihrer Ausdehnung und Vielfalt sehenswert. Vor dem blauen Himmel, der uns aufwartete, sind die hellen Formationen mit ihren weichen Linien ein tolles Fotomotiv.

Zusätzliche Informationen