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Die Probleme der Deutschen mit VW

Um sich im Ausland erfolgreich eine neue Existenz aufbauen sind Sprachkenntnisse eine der wichtigsten Grundlagen. Selbst wenn man eine Fremdsprache sehr gut beherrscht, bleibt meist ein erkennbarer Akzent bestehen. Das kann auch einen gewissen Charme haben, vor allem bei Französinnen, die gerne ein Weizenbier trinken.

In einem Kurs zur Reduzierung des Akzentes haben wir gelernt, etwas kanadischer zu sprechen. Das Problem mit VW ist trotzdem noch nicht ganz beseitigt. Aber auch Touristen, die ständig nach Bier fragen sorgen für ein Lächeln bei den Kanadiern.

Angekommen

Die letzte Etappe in Richtung neuer Heimat durften wir am Dienstag unserem 5. Reisetag bei Sonnenschein in Canmore auf der Ostseite der Rocky Mountains beginnen. Das Frühstück fiel wieder mal spartanisch aus, da wir vor der Abfahrt immer etwas aufgeregt sind und kein rechter Apettit aufkommen mag. Zuvor hatten wir noch das Dach des Wohnmobils und das Auto von ca. acht Zentimeter pulverigem Neuschee befreit. Den hatte es in der Nacht hinuntergerieselt.

Im Winter durch die Rocky Mountains

Unsere beiden Fahrzeuge bei der Touristeninfo in FieldsGestern am Sonntag, haben wir den Vormittag in Revelstoke damit verbracht immer wieder die Straßenverhältnisse auf der Internetseite www.drivebc.ca, und einem Radiosender zu verfolgen. Und wir sind zwei mal mit dem Auto an den Ortsrand von Revelstoke gefahren, wo die Straßensperre installiert war und haben den netten Herrn, der dort seinen Dienst tat, befragt. Gegen 13 Uhr dann kam die Durchsage im Radio, dass der Highway 1 von Revelstoke nach Golden mit geringer Wahrscheinlichkeit um 16 Uhr geöffnet wird. Was tun? Gleich ein Zimmer suchen und noch eine Nacht bleiben? Oder warten und rumhängen, mit der Gefahr, dass wenn er zu bleibt, dann die Zimmer wieder knapp werden?

Unterwegs nach Waterton

Highway 1 kurz vor RevelstokeAm Freitag, den 2. März sind wir von unserem Standort bei Vancouver Richtung Waterton aufgebrochen. Die erste Etappe auf dem Trans-Canada-Highway (Highway 1) Richtung Osten verlief ohne Zwischenfälle. Aufgrund einiger Informationen, haben wir uns für den Umweg auf dem Highway 1 entschieden, statt der Abkürzung über den Coquahalla Pass.

Die Passstraße war voller Schnee und es war nur ein langsames Vorankommen möglich, wie uns ein Autofahrer berichtete, den wir in Kamloops, unserem ersten Übernachtungsort, getroffen hatten. Der Highway 1 führt durch den Fraser Canyon, eine sehr schöne wüstenartige Landschaft, mit vom Schnee weiß gezuckerten Bergen.

Umzug ins Hotel

Wir ziehen um. Unser Ziel ist ein Hotel im Waterton Lakes National Park im Süden der Provinz Alberta. Bereits im September hatten wir dort unsere Lebensläufe abgegeben. Anfang Februar erhielten wir eine E-Mail, in der uns beiden eine Stelle angeboten wurde. Bald ist es soweit.

Zusätzliche Informationen